Ungebremster Judenhass aus Deutschland

Israel brennt. Seit Tagen fegen an rund achtzig verschiedenen Stellen Brände durch das Heilige Land, bedrohen Menschen und Tiere und zerstören Wälder, Haine und Plantagen. Mehr als 70.000 Israelis mussten bereits aus Ihren Häusern, Wohnanlagen, Wohnungen und Siedlungen evakuiert werden. Aus aller Welt eilt man dem Staat Israel zu Hilfe, viele Länder haben Löschflugzeuge geschickt. Bisher ist aus Deutschland noch nichts über ähnliche Hilfe oder Hilfsangebote bekannt.

So furchtbar diese Katastrophe ist, so furchtbar ist auch der Verdacht, wie es zu diesen Bränden gekommen sein kann: In israelischen Sicherheitskreisen geht man davon aus, dass Araber aus GAZA, Judäa und Samaria gezielt in der Nähe israelischer Siedlungen und im israelischen Kernland diese Brände gelegt haben, um so durch wahllosen Öko-Terrorismus dem Staat Israel zu schaden. Bisher sollen mindestens zwölf Täter auf frischer Tat oder bei der Tatvorbereitung erwischt und festgenommen worden sein.

Abscheulischer Judenhass im Internet

Doch als ob das alles noch nicht genug des Abscheulichen sei, so zeigt sich hier in Deutschland (und nicht nur hier sondern auch im restlichen Europa), dass es einen fundamentalen Hass gegen Israel und gegen Juden gibt. Unter Lobpreis und Jubel für „Allahs Rache“ tauschen im Internet, in sozialen Medien und auf einschlägigen Seiten Araber, Türken und andere Muslime die neuesten Horrornachrichten über die Schäden der Brände aus und beten inständig, dass noch mehr vernichtet werden solle. Auf Welt-Online gibt es – im Gegensatz zu anderen deutschen Medien – immerhin schon eine erste Meldung zu diesem offen ausgelebten Hass. Allerdings verkennt man dort in der Redaktion die Lage: Es sind keineswegs „Islamisten“ und somit Radikale, die da hasserfüllt unter dem sogenannten hashtag „Die Juden brennen“ auf eine Vernichtung dieses Volkes hoffen. Es sind, so man die „likes“ der Seiten vorsichtig zusammenzählt, rund 200.000 muslimische Mitmenschen, die hier in deutscher Sprache ihrer Freude Ausdruck geben und ihre Vernichtungsphantasien in die Internetwelt hinausposaunen.

Während in Deutschland „Extremismusexpert*innen“ hysterisch schnappatmend einen Weihnachtswerbespot einer Supermarktkette auf „Nazi-Codes“ durchforsten und hypersensibel noch den letzten Buchstaben kontaminieren, toben sich die echten Rassisten, Anti-Semiten und Intoleranten in ihrem Hass unbehelligt von der Gesinnungsputztruppe des deutschen Justizministers auf facebook und google+ aus. Da kommen keine Schnüffler von Stasi-Kahane und machen den Account zu, da wird nicht in den Hauptnachrichtensendungen und einem anschließenden Brennpunkt über dieses Verbrechen berichtet. Nein, still ruht die Mediensee und wahrscheinlich wird man bei einer umstrittenen Illustrierten aus der Hansestadt Hamburg (HH) in der Redaktion sehnlichst darauf warten, dass „Israel angreift“, dass Israel, die Familien, in denen diese terroristischen Brandstifter in ihrem Hass geprägt wurden, zur Rechenschaft gezogen werden. Man mag zu solchen Vergeltungsaktionen stehen wie man will, man muss aber auch den permanenten Terror der Araber aus GAZA, Samria und Judäa klar benennen und man muss die echten Hasspropagandisten innerhalb der deutschen Gesellschaft klar benennen und zur Rechenschaft ziehen.

Hier wäre eine Betätigungsfeld, auf dem Heiko Maas endlich mal zu Recht, mit immensem Aufwand, Hassende und Hetzende jagen lassen und rechtsstaatlich verfolgen könnte. Aber so wie er gestrickt ist, wird er sich wieder ehre wieder Sorgen um eine Instrumentalisierung der „unbedachten Äußerungen“ unserer lieben Mitbürger machen und verstärkt Steuermittel im „Kampf gegen Rechts“ verbrennen.

Er, seine Gesinnungsschnüffeltruppe, der Judenhass in Deutschland und die bisherigen Reaktionen des deutschen Rechtsstaates auf die Hetzer, deren Portale und facebook-Profile sind eine Schande für unser Land.

Autor: Martin Wind

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