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Kein Mensch ist illegal. Korrekt

[…] Darunter sind beispielsweise Menschen, die nach Aussage des Präsidenten ihres eigenen Staates – des serbischen Präsidenten – in Deutschland pro Monat soviel monetäre Hilfeleistungen erhalten, dass sie damit das durchschnittliche Monatsgehalt eines serbischen Facharbeiters übertreffen. Serbien ist kein Kriegsgebiet (Gott sei Dank), es verfolgt nach derzeitigem Wissen niemanden politisch, nicht wegen des Geschlechts, der Hautfarbe oder der sexuellen Präferenz. Das bedeutet, dass jeder, der sich aus Serbien ohne jegliche Rechtsgrundlage auf den Weg nach Deutschland gemacht hat, vorsätzlich einen illegalen Aufenthalt plant. […]

Von Dominik Ventus

Keine halben Sachen – eine Hilfestellung

[…] Empört war ich.
Doch dann fiel mir die alte Tugend ein, vor der eigenen Türe zu kehren. Hatten wir Blogger nicht auch halbe Sachen gemacht? Hatten nicht auch wir nur angeprangert, aber keinen Lösungsvorschlag unterbreitet? Was, wenn die armen Medienprofis das gar nicht können! […]

Von Bastian Volkamer

Gute Manieren sind gefragt

[…] Man hat eine skandalöse Meldung übernommen und verbreitet: Erzbischof Rodriguez Plaza habe misshandelten Frauen in seiner Predigt mitgeteilt, sie seien an ihrer Lage selbst schuld. Diese Meldung ist offenbar falsch. Und ist sie falsch, ist sie bösartig und für den Bischof (und die ganze Kirche!) eine schwere menschliche Verletzung. Doch bevor man das offen korrigiert, braucht man offenbar erst einmal viel Zeit zum Nachdenken: Der Artikel sei aufgrund vieler Rückmeldungen vorerst offline schreibt Domradio lakonisch auf Facebook, man habe keine Zugriffsberechtigung heißt es auf der Website. Keine Richtigstellung, keine Entschuldigung. Von KNA kommt nichts. […]

Von Bastian Volkamer

Die Lüge, der Bischof, die Frauen

[…] Ein spanischer Erzbischof soll angeblich häusliche Gewalt in dem Augenblick gerechtfertigt haben, in dem das deutschsprachige Europa und angrenzende skandinavische Länder in der Silvesternacht von frauenverachtenden, gewalttätigen und sexuell übergriffigen Männerhorden heimgesucht wurde? Natürlich stößt dies nicht nur mir übel auf. Einige Medien berichten bereits entrüstet über den veremeintlich „rückwärtsgewandten“ und „frauenhassenden“ Bischof. […]

Von Anna Diouf

Integration

[…] Nun gehören aber zur Integration zwei. Ich frage mich, wie es, abgesehen von der real existierenden Fehlpolitik, zu einer solchen Parallelgesellschaft kommen konnte. Und ich frage mich: In was für eine Gesellschaft hätten sich denn diese Menschen integrieren sollen? Sind die Flüchtlinge integrationswillig und –fähig, das ist eine Frage. Ist unsere Kultur integrationswürdig, das ist die andere, für uns eigentlich wichtigere. Denn man kann ja bekanntlich nur sich selbst ändern, nicht andere. […]

Von Anna Diouf

„Unwort“: Jetzt darf es wieder benutzt werden …

[…] Man sieht sehr schnell, wir brauchen das Wortungeheuer „Gutmensch“ unbedingt, denn es bildet einen Sachverhalt in der Wirklichkeit ab. Wir brauchen eine ganze Menge Wortungeheuer, um ungeheure Dinge und Sachverhalte angemessen zu beschreiben. Wir machen die Welt nicht besser damit. Wir machen sie aber erst recht nicht besser, wenn wir die Worte ausmerzen. Wir verändern das Bewußtsein der Menschen, wenn wir die Sprache mutwillig verändern. Das ist ein Faktum, denn Macht über die Sprache bedeutet, Macht über die Menschen zu haben. […]

Von Peter Winnemöller

„Unwort“: Warum „Unwort“ ein Unwort ist

[…] Vielleicht bewege ich mich in anderer Gesellschaft als die Juroren des „Unwortes“ aber der Begriff des Gutmenschen ist mir für die beschriebene Helfergruppe noch nicht untergekommen. Im Gegenteil sehen gerade diejenigen, die den Begriff im Munde führen einen deutlichen Unterschied zwischen „Gutmenschen“ und ehrenamtlichen Helfern, die den Menschen zur Seite stehen, die nun mal aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland gekommen sind. Als Gutmenschen werden diejenigen bezeichnet, die aus der relativ bequemen Position als Politiker oder Medienschaffender Forderungen nach Öffnung von Grenzen oder nach Unterstützung von Flüchtlingen stellen, für die sie selbst nicht aufkommen müssen. […]

Von Felix Honekamp

„False Flag“ – Vortäuschen einer vom Gegner begangenen Straftat

[…] Wie kann man nur so – Entschuldigung – strunzdumm sein?
Es scheint, als sei alle Welt bemüht, den Rechtsextremisten in unserem Land und solchen, die am Rechtsextremismus kratzen, einen Freundschaftsdienst zu erweisen. Flüchtlinge bedanken sich bei völlig enthusiasmierten, des rationalen Denkens unfähigen deutschen Helfern, indem sie in der Silvesternacht stereotype Urängste des vergewaltigenden und brandschatzenden Wilden beschwören und bringen so ihre Sympathiewerte gefährlich ins Wanken. Ohne einen einzigen Ausländer rufschädigend verprügeln oder ermorden zu müssen, können sich Neonazis und Freunde ins Fäustchen lachen. […]

Von Anna Diouf

Gemeinwohl und Freiheit: Da läuft was schief

[…] Inwieweit sind andere, neu nach Deutschland einziehende Kulturen von der bisherigen Freiheit gedeckt? Derzeit entzündet sich eine solche Diskussion noch immer an der Frage, ob der Migrationshintergrund bei Straftaten in der Berichterstattung genannt werden muss oder umgekehrt verboten werden sollte. Ist es eine Form der freien Kommunikation, wenn festgestellt wird, dass die Straftäter der Silversternacht in Köln und anderswo Menschen mit Migrationshintergrund aus dem nordafrikanischen Raum waren, oder ist das bereits Diskriminierung, die das Gemeinwohl mindert? […]

Von Felix Honekamp

Das Patriarchat ist schuld – Eine Polemik

[…] Für linke Chefideologen ist es natürlich der Supergau: In jedem Fall schützenswerte, unschuldige und zu idealisierende Minderheit (muslimische Flüchtlinge) bedrängt andere in jedem Fall schützenswerte, unschuldige und zu idealisierende Minderheit (Frauen). Wenn es jüdische Mitbürger trifft, kann man sie als tragischen Einzelfall aus der Öffentlichkeit wegretuschieren und weil man ja israelkritisch ist, fühlt man sich nicht zu übergroßer Empathie verpflichtet. Aber Frauen? Wehrlos und womöglich blond? Da muss ein Schuldiger her. Und der muss ganz klar benannt werden. Ohne Tabus. Ohne Rücksicht. Da muss man durchgreifen. Hart. […]

Von Anna Diouf

Wie man es auch sehen kann – eine Verschwörungstheorie?

[…] Die Planer sind gezwungen, einen Schritt zu gehen, den sie eigentlich vermeiden wollten: sie setzen die eigenen Leute im großen Stil ins Unrecht. Sie sorgen dafür, dass es zu Ausschreitungen kommt, wie der Westen sie verabscheut: sexuelle Angriffe. Dabei wissen die Täter gar nicht, dass sie hier einem perfiden Plan gehorchen. Es wurde nur Stimmung unter ihnen gemacht, mit dem Handy problemlos möglich. Die Stimmung entlud sich planmäßig Silvester – die Täter waren die Ausführenden, instrumentalisiert vom großen Kampf. Was sie nicht weniger zu Tätern macht, dafür aber zeigt, wie perfide in diesem Kampf gehandelt wird. […]

Von Bastiasn Volkamer

Köln und Connewitz: Warum man Hornhaut auf dem Gemüt braucht

[…] Etwas anderes sind die Fragen der Kommunikation, der politischen Lenkung von Informationen, aber auch die Frage, welche Arten der Artikulation berechtigt und zielführend ist. Die Frage, was gesagt werden darf und – in Abgrenzung dazu – was gesagt werden sollte oder was gesagt werden muss, ist deutlich schwerer zu beantworten. Schnell ist man da im politischen Fahrwasser: Weist man auf die Beteiligung von Flüchtlingen an Verbrechen hin, gerät man in den Verdacht der Fremdenfeindlichkeit, weist man dagegen darauf hin, dass eine solche Beteiligung nicht den Schluss auf alle Flüchtlinge zulässt, gerät man in den Verdacht der Relativierung von Problemen. Macht man auf die fast zwingend aus der Migration entstehenden kulturellen und interreligiösen Probleme aufmerksam, gilt man schnell als Nationalist oder Rassist, legt man dagegen auf die Differenzierung zwischen politisch zu verantwortenden Migrationsproblemen und Migranten Wert, ereilt einen ruckzuck der Ruf als „Gutmensch“. […]

Von Felix Honekamp

Deutschland schwelgt

[…] Ich weiß nicht, wie man verhindern soll, dass 1.000.000 Fremde Parallelgesellschaften bilden oder wie man Jungs, die sich chauvinistisch als überlegen betrachten und nichts anderes je kennen gelernt haben, beibringen soll, dass sie es nicht sind. Ich weiß aber auch nicht, wie man die Grenzen dicht machen könnte, um unsere „christlichen Wurzeln“ zu verteidigen, oder wie man noch ohne schlechtes Gewissen in der Leichengrube Mittelmeer baden soll. Oder wie es besser sein soll, wenn nicht wir unsere Grenzen dicht machen, sondern jemand anders weiter im Süden das für uns tut. Jemand, der im Umgang mit den Kurden brutal ist und nun Geld von uns dafür bekommt, andere Fremde abzuwehren, damit wir es nicht tun müssen. […]

Von Bastian Volkamer

Warum ich auch für „Der kleine Satanist“ schreiben würde

[…] Was spricht dagegen, in einer Zeitschrift für Abtreibungsärzte argumentativ sauber darzulegen, dass Abtreibung ethisch genauso vertretbar ist wie Totschlag oder Mord? Wenn diese den Text abdruckt, ist das doch prima! Das Problem beginnt für mich erst dann, wenn ich für „Der kleine Satanist“ anders schreibe als für „Ministrantenumschau“. Das Problem beginnt erst dann, wenn ich mich mit dem Medium inhaltlich gemein mache. […]

Von Josef Bordat

„Unkorrekte“ Medien: Für wen oder was der Autor nicht schreiben würde

[…] Aber macht man sich als Christ nicht mitschuldig, wenn man in einem Magazin veröffentlicht, das sich in Teilen oder gar schwerpunktmäßig in einem Themenumfeld tummelt, das man antichristlich nennen müsste (ich meine damit bewusst nicht „Metal Hammer“, ich kenne das Magazin nur aus den Zeitschriftenauslagen, womöglich gibt es darin sogar Silbermond-Beiträge?!). Wird man dadurch nicht zu einem christlichen Feigenblatt? Besteht nicht zumindest das Risiko? Und wenn es sich um ein – angeblich – „rechtes“ Magazin handelt (wobei man schon noch mal diskutiueren müsste, worin dieses „rechts“ im Einzelnen besteht) – läuft man dann nicht Gefahr, indirekt Werbung für „rechtes Gedankengut“ zu machen, selbst wenn man das gar nicht teilt und sich auch nicht entsprechend äußert? […]

Von Felix Honekamp

Schlicht böse Menschen

[…] Das darf nicht sein. Was für eine Antwort wird also verlangt? Eine, die die Aussagen der Opfer berücksichtigt, ohne die Flüchtlinge zu verdächtigen. Die den Menschen klar macht, wo die wirklichen Ursachen liegen. Genauso eine Antwort liefert Frau Schwarzer:
„Unter ihnen werden die Flüchtlinge von heute in einer extremen Minderheit gewesen sein, wenn überhaupt. Die Mehrheit sind Flüchtlinge von gestern bzw. Migranten und ihre Söhne.“ Nach Einschätzung Schwarzers sind diese „das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration. Sie sind das Produkt einer falschen Toleranz.“ (Focus online). […]

Von Bastian Volkamer