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Deutschlands immer noch willige Helfer. Oder: Weg mit Israel!

[…] Er passt in ein Deutschland, in dem es linkerseits zum guten Ton gehört, gegen den „Judenstaat“ zu hetzen, der alle braven Palästinenser fälschlich zu Terroristen stempelt und seine Nachbarstaaten knechtet. (Manchmal möchten man diesen Leuten ja mal einen simplen Größenvergleich auf der Weltkarte anraten, aber naja… lassen wir das.)

Er passt in ein Deutschland, in dem eine latente Verächtlichkeit gegen alles Jüdische immer vorhanden war und in den vergangenen Jahren eher zu- als abnimmt. […]

Von Heike Sander

Der Wohlfühl-Papst

[…] Ist es denn wirklich zu viel verlangt, dass dieser Papst einfach mal den Mund hält, damit unsereins nicht ständig damit beschäftigt ist, ihn zu verteidigen? […]

Von Felix Honekamp

Terror in Deutschland: Schweigen ist feige!

[…] Und bei all dem haben wir einen Kanzlerin, die in ihren Stellungnahmen – wie im Münchner Fall – dem amerikanischen und französischen Präsidenten höflich den Vortritt lässt, bevor sie sich selbst ein paar Betroffenheitsphrasen abpressen lässt – nebenbei zu einer Zeit als zu ihrem Glück schon klar ist, dass es sich nicht um einen islamistischen Anschlag gehandelt hat. Pfui, Frau Bundeskanzlerin, schäbig wie sie mit ihren Landsleuten umgehen, denen zu dienen sie geschworen haben. […]

Von Felix Honekamp

Auf der Kippe

[…] Haben denn nicht im Gegenteil Politiker – Regierungen wie Opposition – diese Falle gestellt? War es denn klug, die wachsende Angst in der Bevölkerung abzutun und jeden Kritiker in die rechtspopulistische Ecke zu stellen? Haben sie nicht gehandelt wie das Kind, das sich die Augen zuhält, fest überzeugt, damit für die Welt unsichtbar zu sein? Es ist nicht, was nicht sein darf? […]

Von Heike Sander

Politische Süppchen: Eine vergiftende Brühe

[…] Es war ein Bärendienst für die wichtige und richtige deutsche Hilfe für juristisch anzuerkennende, echte Flüchtlinge und juristisch anzuerkennende, echte Asylanten, einfach die Einladung auszusprechen, dass „alle willkommen“ seien. Spätestens nachdem klar wurde, wie absurd diese „Botschaft“ in den Herkunftsländern vieler Eingereisten aufgenommen, interpretiert und kolportiert wurde, wäre es ein Akt der Vernunft und der politischen Weitsicht gewesen, wenn genau diejenigen, die Tür und Tor unterschiedslos jedem offen halten wollten, vor die Kameras der Welt getreten wären und klar gemacht hätten, dass ein unbedachter Ausspruch getätigt wurde. […]

Von Martin Wind

München – eine Anfrage

[…] Es gibt kein Recht auf uneingeschränkten Zugang zu Ballerspielen, wohl aber eines auf eingeschränkte Fremdbestimmung im Bereich der eigenen Seele. […]

Von Josef Bordat

Ach wenn sie doch geschwiegen hätte

[…] Wörtlich sagte die Kanzlerin unter anderem: „Panzer auf den Straßen und Luftangriffe gegen die eigene Bevölkerung sind Unrecht.“ Man kann ihr dabei nur zustimmen. Gleichzeitig fragt man sich als politisch gebildeter Mensch, wo denn diese Aufforderung der Kanzlerin gegenüber Erdogan in den vergangenen Monaten blieben? Seit Beginn des Bürgerkrieges hat das Regime in Ankara jede sich bietende Gelegenheit genutzt, um unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung im Südosten der Türkei gegen kurdische Städte und Dörfer vorzugehen. Dabei wurden nicht etwa Wohnungen durchsucht und vereinzelte kurdische Kämpfer festgenommen. Erdogan ließ seine Armee mit Panzern, Artillerie und von Flugzeugen aus, ganze Städte und Dörfer ruinieren. […]

Von Martin Wind

Wenn der „Rechtsstaat“ köpfen lässt

[…] Erdogan benutzt das blinde Vertrauen in „die Demokratie“, als sei diese in sich und zwangsläufig gerecht und gut, um sich selbst in eine Position zu hieven, in der er nach Herzenslust demokratischen Prinzipien zuwiderhandeln kann. Und eine europäische politische Klasse, die ihre über die Staatsform hinausgehende Prinzipien aufgegeben hat, kann dem natürlich wenig bis nichts entgegensetzen, da man die Parameter, die man anwenden müsste, um Erdogans Verhalten zu tadeln, selbst ausgehebelt hat und sich nicht mehr darauf berufen kann. […]

Von Anna Diouf

NIZZA

[…] Und mir wird auf einmal klar: Unsere Phrasen und Platitüden, unsere Entrüstung und Wut, unsere Trauerkerzen im Internet, und ja, auch unser Schweigen, sie sind in Wirklichkeit vielfältige Ausdrucksweisen des gleichen Grundgefühls: Hilflosigkeit.

Wir mögen toben, wir mögen nach Verantwortlichen suchen, wir mögen fordern und diskutieren, nach Erklärungen suchen und Schuldige finden – letztendlich stehen wir hilflos vor einer Situation, die uns hoffnungslos überfordert. […]

Von Heike Sander

Terrorangst – eine Frage der Statistik?

[…] Wenn dein Kind gerade bei einem Konzert abgeknallt wird, wenn dein Partner bei einem Fußballspiel in die Luft gesprengt wird, wenn du von einem Lastwagen in der feiernden Menge niedergemäht oder bei der Heimreise im Regionalzug mit einer Axt zerstückelt wirst, dann wird es dir so etwas von wurscht sein, ob das jetzt statistisch gesehen unwahrscheinlich war. Genauso wenig wird diese Tatsache dich trösten, wie sie den Taucher tröstet, der im Mittelmeer vom Weißen Hai gebissen wird, obwohl das statistisch ja so unglaublich unwahrscheinlich war! […]

Von Hermine-Aglaia Hinze

Keine Terroranschläge – nirgends!

[…] Wenn in einem Zug Reisende mit Axt und Messer angegriffen werden, dann ist zuerst einmal wichtig, dass nichts, aber auch gar nichts, den Medienschaffenden den Feierabend und den wohlverdienten Schlaf der Gerechten raubt, wie Klaus Kelle ja schon betreffend des Putschversuches in der Türkei bemerkt. Die Angabe man werde „hier in Kürze weiterberichten“, hält den deutschen Bürger immer aktuell auf dem neuesten Stand.
Sodann wird, obwohl man ansonsten noch nichts Genaues weiß, so lange wie möglich von einem „Amoklauf“ gesprochen. Warum? […]

Von Anna Diouf

Was unterscheidet den Islam vom Islamismus?

[…] Der politische Islam hat den Islam des Lebens und der Hoffnung in einer Ideologie des Todes verwandelt. Drouiche spricht davon, dass der Extremismus ein Phänomen innerhalb der islamischen Gemeinschaft ist. »Es ist schwierig geworden, den Islam von den Islamisten zu unterscheiden.« […]

Von Gerd Maas

Nizza: Nur ein kurzer Einwurf

[…] Denn in den kommenden Tagen werden wir wieder halbherzige Versuche sehen, die Tat von Nizza als die eines verwirrten Einzeltäters darzustellen: Mag er sich auch auf den IS oder den Islam berufen, mag er auch einen nordafrikanischen Migrationshintergrund haben. Es darf nur ein Einzeltäter gewesen sein, sonst würde die Panik nur vergrößert. Erinnern Sie sich an die Sätze unseres Innenministers: „Ein Teil der Antwort könnte die Bevölkerung verunsichern!“ Offener ist wohl selten kommuniziert worden, dass im Umfeld solcher Anschläge die Lüge um sich greift. […]

Von Felix Honekamp

Stoppt die Rituale – Worte alleine genügen nicht!

[…] Der erste Schritt allerdings wäre, die Augen zu öffnen und die Realität wahrzunehmen. Ist den Eliten wirklich nicht klar, dass keine Propaganda und keine Augenwischerei sie halten wird, wenn die Bevölkerung irgendwann nicht mehr akzeptieren will, den Blutzoll für Realitätsverweigerung zahlen zu müssen? Kann man es wirklich darauf ankommen lassen, dass am Ende aus besorgten Bürgern zornige Bürger werden, die womöglich selbst in die Hand nehmen werden, was der Staat nicht tun will? […]

Von Anna Diouf

Die unheilige Wirkung unreflektierter Buchtreue …

[…] Ja, Herr Bedford-Strohm, mehr Islamunterricht. Und zwar am besten organisiert von der EKD. Dann können wir sichergehen, dass sich kein Glaubenssatz in den deutschen Islam einschleicht, der irgendwie kontrovers, anstößig oder nicht mit dem mehrheitsgesellschaftlichen Hedonismus und Materialismus kompatibel wäre. Das wäre dann tatsächlich für Sie und für den Rest der Friede-Freude-Eierkuchen-Elite eine angenehme Religion. […]

Von Anna Diouf

„Ja ja, nein nein“

[…] Dem Sexualtrieb, einem wilden Gaul, der ohnehin oft kaum zu reiten ist, wurden die Zügel abgenommen: zügellose Sexualität. Doch was als Befreiung empfunden wurde, ging nach hinten los. Der Gaul tritt um sich und die Gesellschaft findet sich auf seinem Rücken wieder, im Rodeo. Und so treibt die selbstbezogene Leidenschaft im Bett und anderswo ihre traurigen Blüten. […]

Von Bastian Volkamer