Unter dem Radar: Medikamententests an Dementen

[...] Warum auch nicht? Der demente Mensch hat ja am nächsten Tag eh schon wieder vergessen, was man am Vortag mit ihm angestellt hat. [...] Von Heike Sander

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Gallionsfiguren versagen im Talkgeschäft

[...] Setzt sie alle ab, die Wills, die Illners, die Maischbergers und die Jauchs. Lasst die Fachleute ran an die Themen, dann kommen solche Rohrkrepierer wie die Willsche Moderation mit der fundamentalistischen Muslima auch eher seltener vor. Einer Antonia Rados hätte eine „Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz“ nicht so auf der Nase herumtanzen können. [...] Von Martin Wind

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Jean-Claude Juncker – der kleine Absolutist

[...] Da gab es welche, die es genossen, mit großem Aufzug vorzufahren und zu beobachten, wie beim Begleitschutz die Türen aufflogen, bevor noch die Fahrzeugkolonne zum Stehen kam. Es waren meistens eher die weniger wichtigen, aber dennoch vorsichtshalber schon mal als „gefährdet“ eingestuften, die Wert auf solchen Popanz legten. Die wirklich wichtigen haben auf solche Auftritte und vor allem auf solche Beeinträchtigungen der Bevölkerung meistens genervt reagiert und ihre Begleiter zu Zurückhaltung aufgefordert. [...] Von Martin Wind

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Die Einheit, der „rote Dany“ und sexueller Missbrauch

[...] Inzwischen hat sich Daniel Cohn-Bendit wortgewaltig und empört von seinen früheren Aussagen distanziert. Er bezeichnet sie als unerträgliche Übertreibungen, die lediglich seinem Geltungsdrang und seiner überschäumenden revolutionären Attitude geschuldet gewesen seien. In allen Gesprächen und Interviews zu diesem mehr als delikaten Thema überlassen die Medien in der Regel ihm ohne weitere Nachfrage die Selbstentlastung. Einem umstrittenen Magazin aus Hamburg, dem SPIEGEL, genügte gar ein schlichtes „Nein“ auf die Frage, ob er je ein Kind „unsittlich“ berührt habe. Da kommt keine Nachfrage und es werden keine Erklärungen abgefragt, wie er denn überhaupt auf die Idee kam, sich gerade mit diesen sexuellen, vorgeblich phantasierten Themen profilieren zu müssen. [...]

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Tödliche Scheinberatung

[...) Als Begründung für eine Soziale Indikation – in über 90 Prozent der Fälle das grundsätzliche Verbot des § 218 StGB hemmend – reicht dann etwa: „Kind passt mir momentan nicht“. Das ist eine Beratung um des Scheines willen, eine Scheinberatung. [...] Von Josef Bordat

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Hass und Häme, Lug und Trug

[...] Wenn die Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz sich gegen den "Marsch für das Leben" engagiert, weil sie meint, Beratungen müssten „ergebnisoffen“ sein, dann schlägt sie damit Schwangeren in Not ins Gesicht. Sie sagt damit auf gut deutsch: Ich will mit deinem Leid nichts zu tun haben. Sie sagt damit, dass sie sich für das Leben des Kindes einsetzen will, aber nicht entschieden. Sie will es lieber in Kauf nehmen, dass das Kind stirbt, als anzuecken. [...] Von Anna Diouf

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Neuer Umgang: Wir Bürger werden „vernudged“

[...] Ein vorher zu berechnendes Verhalten wurde ausgelöst, indem ein Medium eine Stinkbombe werfen konnte. Sofort war im üblen Odeur die Ente lokalisiert. Doch statt die Ente zu braten, gesellte man ihr in den kommenden Stunden ein paar Küken bei. Dann die „erlösende“ Nachricht: Es ist ja alles ganz anders. Aber irgendwie doch so ähnlich. [...] Von Peter Winnemöller

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Erschreckender Provinzchauvinismus an der Spitze des „ZDK“

[...] Wir leiden in unserer Kirche an geistlicher Armut, und wir müssten dankbar sein für die eifrigen Seelenhirten, die hier Abhilfe schaffen. Aber dankbar sein gegenüber denen, von denen man gestern noch Dankbarkeit erwartet hat für den Brunnen und das Schulgebäude? Nein, Dankbarkeit ist "auf Dauer keine Lösung" für Herrn Sternberg und Konsorten. Man will sein eigener Herr sein, seine eigene Kirche schmeißen, und sich nicht reinreden und reinglauben lassen von Leuten, die tatsächlich katholisch sind. Angeleitet von einem Neger? Einem Inder? [...] Von Anna Diouf

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Deutschlands immer noch willige Helfer. Oder: Weg mit Israel!

[...] Er passt in ein Deutschland, in dem es linkerseits zum guten Ton gehört, gegen den "Judenstaat" zu hetzen, der alle braven Palästinenser fälschlich zu Terroristen stempelt und seine Nachbarstaaten knechtet. (Manchmal möchten man diesen Leuten ja mal einen simplen Größenvergleich auf der Weltkarte anraten, aber naja... lassen wir das.) Er passt in ein Deutschland, in dem eine latente Verächtlichkeit gegen alles Jüdische immer vorhanden war und in den vergangenen Jahren eher zu- als abnimmt. [...] Von Heike Sander

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Terror in Deutschland: Schweigen ist feige!

[...] Und bei all dem haben wir einen Kanzlerin, die in ihren Stellungnahmen – wie im Münchner Fall – dem amerikanischen und französischen Präsidenten höflich den Vortritt lässt, bevor sie sich selbst ein paar Betroffenheitsphrasen abpressen lässt – nebenbei zu einer Zeit als zu ihrem Glück schon klar ist, dass es sich nicht um einen islamistischen Anschlag gehandelt hat. Pfui, Frau Bundeskanzlerin, schäbig wie sie mit ihren Landsleuten umgehen, denen zu dienen sie geschworen haben. [...] Von Felix Honekamp

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