Mit dem Terror leben lernen? Niemals!

[...] Mannhafte, starke, entschlossene Worte, über ein Volk, das zusammenhält. Dass dieser Ausschnitt vermehrt geteilt wird, ist kein Ruf nach dem starken Führer in der Not, sondern der Schrei nach ein wenig Vernunft und kühler Entschlossenheit in einer Gemengelage, in der immer nur der emotionale Overkill regiert – in alle Richtungen. Schmidt hat unmissverständlich deutlich gemacht, dass sich das Deutsche Volk seiner Tage nicht an den Terror gewöhnen werde, dass es eben nicht weitermacht, als sei nichts gewesen, auch nicht im Sinne eines Martyriums für die freiheitliche Gesellschaft. Hier wird davon gesprochen, dass man sich dem Terror entschlossen entgegenstellt, auch, wenn das das Leben verändern sollte. [...] Von Anna Diouf

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Gute Zeiten – schlechte Zeiten

[...] Ab einem AfD-Wähleranteil von ca. 30% kommen wir in einen Bereich, in dem auch ungezieltes Zuschlagen genügend homophobe Reaktionäre trifft, um moralisch gerechtfertigt zu sein. [...] Von Sebastian Volkamer

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Gallionsfiguren versagen im Talkgeschäft

[...] Setzt sie alle ab, die Wills, die Illners, die Maischbergers und die Jauchs. Lasst die Fachleute ran an die Themen, dann kommen solche Rohrkrepierer wie die Willsche Moderation mit der fundamentalistischen Muslima auch eher seltener vor. Einer Antonia Rados hätte eine „Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz“ nicht so auf der Nase herumtanzen können. [...] Von Martin Wind

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Jean-Claude Juncker – der kleine Absolutist

[...] Da gab es welche, die es genossen, mit großem Aufzug vorzufahren und zu beobachten, wie beim Begleitschutz die Türen aufflogen, bevor noch die Fahrzeugkolonne zum Stehen kam. Es waren meistens eher die weniger wichtigen, aber dennoch vorsichtshalber schon mal als „gefährdet“ eingestuften, die Wert auf solchen Popanz legten. Die wirklich wichtigen haben auf solche Auftritte und vor allem auf solche Beeinträchtigungen der Bevölkerung meistens genervt reagiert und ihre Begleiter zu Zurückhaltung aufgefordert. [...] Von Martin Wind

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Die Einheit, der „rote Dany“ und sexueller Missbrauch

[...] Inzwischen hat sich Daniel Cohn-Bendit wortgewaltig und empört von seinen früheren Aussagen distanziert. Er bezeichnet sie als unerträgliche Übertreibungen, die lediglich seinem Geltungsdrang und seiner überschäumenden revolutionären Attitude geschuldet gewesen seien. In allen Gesprächen und Interviews zu diesem mehr als delikaten Thema überlassen die Medien in der Regel ihm ohne weitere Nachfrage die Selbstentlastung. Einem umstrittenen Magazin aus Hamburg, dem SPIEGEL, genügte gar ein schlichtes „Nein“ auf die Frage, ob er je ein Kind „unsittlich“ berührt habe. Da kommt keine Nachfrage und es werden keine Erklärungen abgefragt, wie er denn überhaupt auf die Idee kam, sich gerade mit diesen sexuellen, vorgeblich phantasierten Themen profilieren zu müssen. [...]

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München – eine Anfrage

[...] Es gibt kein Recht auf uneingeschränkten Zugang zu Ballerspielen, wohl aber eines auf eingeschränkte Fremdbestimmung im Bereich der eigenen Seele. [...] Von Josef Bordat

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Keine Terroranschläge – nirgends!

[...] Wenn in einem Zug Reisende mit Axt und Messer angegriffen werden, dann ist zuerst einmal wichtig, dass nichts, aber auch gar nichts, den Medienschaffenden den Feierabend und den wohlverdienten Schlaf der Gerechten raubt, wie Klaus Kelle ja schon betreffend des Putschversuches in der Türkei bemerkt. Die Angabe man werde "hier in Kürze weiterberichten", hält den deutschen Bürger immer aktuell auf dem neuesten Stand. Sodann wird, obwohl man ansonsten noch nichts Genaues weiß, so lange wie möglich von einem "Amoklauf" gesprochen. Warum? [...] Von Anna Diouf

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Stoppt die Rituale – Worte alleine genügen nicht!

[...] Der erste Schritt allerdings wäre, die Augen zu öffnen und die Realität wahrzunehmen. Ist den Eliten wirklich nicht klar, dass keine Propaganda und keine Augenwischerei sie halten wird, wenn die Bevölkerung irgendwann nicht mehr akzeptieren will, den Blutzoll für Realitätsverweigerung zahlen zu müssen? Kann man es wirklich darauf ankommen lassen, dass am Ende aus besorgten Bürgern zornige Bürger werden, die womöglich selbst in die Hand nehmen werden, was der Staat nicht tun will? [...] Von Anna Diouf

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„Ja ja, nein nein“

[...] Dem Sexualtrieb, einem wilden Gaul, der ohnehin oft kaum zu reiten ist, wurden die Zügel abgenommen: zügellose Sexualität. Doch was als Befreiung empfunden wurde, ging nach hinten los. Der Gaul tritt um sich und die Gesellschaft findet sich auf seinem Rücken wieder, im Rodeo. Und so treibt die selbstbezogene Leidenschaft im Bett und anderswo ihre traurigen Blüten. [...] Von Bastian Volkamer

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Denunzieren leicht gemacht – eine Handreichung

[...] Und was sagt uns die "Beobachtung" denn nun wirklich? Sie sagt: ALLE sind Rassisten, bzw. können Rassisten sein. Menschen jeden Alters, jeder Bildungsschicht, jeden Geschlechts, sogar jene, die selber Migrationshintergrund haben, können Rassisten sein. Nur bei den weißen, alten Männern, darunter gibt es noch ein paar Rassisten mehr (Ob das eine im Original US-amerikanische Studie war? Denn den KKK habe ich hier in Deutschland noch nicht reiten sehen.). [...] Von Heike Sander

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